Sandesneben ist eine kleine, ruhige Gemeinde im Herzogtum Lauenburg — Felder, Wälder, vereinzelte Höfe, viel Natur. Genau das Umfeld, in dem Hunde und Katzen glücklich sind. Und genau das Umfeld, in dem bestimmte Notfälle vorkommen können, die man auf dem Land anders einschätzen muss als in der Stadt.
Von Sandesneben nach Juliusburg führt der Weg über Nusse und Büchen — ca. 25 Kilometer, rund 25 Minuten auf ruhigen Landstraßen. Im Notfall: zuerst anrufen, dann losfahren.
Auf dem Land laufen Hunde anders — oft weiter, über Felder und Waldränder, manchmal auf Wildkontakt. Das Fressen von Fallwild ist ein echtes Risiko: Aujeszky-Virus aus Wildschweinfleisch ist für Hunde tödlich, ohne Ausnahme, ohne Behandlungsmöglichkeit. Wer seinen Hund frei laufen lässt, sollte das wissen. Kreuzottern gibt es in Schutzgebieten rund um Sandesneben; ein Biss ist selten, aber möglich — und erfordert sofortige tierärztliche Versorgung.
In ländlichen Gemeinden wie Sandesneben halten viele Familien auch Kaninchen, Meerschweinchen, Frettchen, Vögel. Wir behandeln alle diese Tierarten — auch die, die anderswo manchmal Probleme machen, weil die Erfahrung fehlt. Wenn Sie unsicher sind, ob wir das richtige Tier für Ihre Situation sind: einfach anrufen und fragen.
Frau Mick lebt und arbeitet im Herzogtum Lauenburg. Sie kennt die Region, die Landschaft, die typischen Situationen, die hier entstehen. Das macht einen Unterschied — nicht nur in der Behandlung, sondern auch im Gespräch.